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Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien finden sich nach der Diagnose einer unheilbaren Erkrankung in einer völlig neuen und extrem belastenden Lebenssituation wieder. Nicht nur Trost, sondern auch Entlastung und Freiraum im Alltag helfen der Familie. Wir vom Familienhafen haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Familien zu unterstützen – auf Wunsch auch über den Tod hinaus. Wir bilden Ehrenamtliche aus, die jede Woche in der Häuslichkeit da helfen, wo es nötig ist. Dazu gehört z.B. Zeit mit dem erkrankten Kind zu verbringen – mit ihm zu spielen, spazieren zu gehen – alles, was möglich ist und immer in Absprache mit den Eltern.

Bei Interesse für ein Ehrenamt freuen wir uns über Kontaktaufnahme an post@familienhafen.de oder unter 040 / 796 958-20. 

Weitere Informationen: www.familienhafen.de.

24 Std. Betreuung, Erschöpfung , chronischer Schlafmangel, Isolation / Freunde ziehen sich zurück, keine eigenen Freiräume, mehr Zukunftsängste, partnerschaftliche Konflikte, organisatorische Alltagsprobleme, Geschwister rücken in die 2. Reihe.

Nicht nur Trost für die Seele, sondern auch Entlastung und Freiraum im Alltag, auch nur stundenweise, hilft Eltern und Geschwistern. Unsere Unterstützung erfolgt immer angepasst an ihre individuellen Bedürfnisse. Nur die Familie bestimmt den gemeinsamen Kurs. Dafür steht der Familienhafen als erster ambulanter Kinderhospizdienst im Großraum Hamburg und Umgebung ein.

Ca. 500 Kinder leben im Hamburger Raum in dieser Situation. (22.600 Kinder leben bundesweit mit einer unheilbaren Erkrankung).

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